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MPU

MPU

MPU ist die Abkürzung für Medizinisch - psychologische Überprüfung.
Das Straßenverkehrsamt kann eine Anordnung aus verschiedenen Gründen verfügen.

1) Bei einer vorzeitigen Erteilung des Führerscheins, z.B. Führerschein der Klasse B schon mit 16 , weil der Bewerber sonst nicht zur Lehrstelle kommen kann.
2) Bei vielen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung
3) Bei Alkoholdelikten ( ab 1,7 Promille Pflicht )

Das MPU ist eine Entscheidungshilfe für die Behörde.
Im Grunde bestimmt der Psychologe ob der Führerschein wieder erteilt werden kann.
Eine gewissenhafte Vorbereitung ist zweckmäßig.
Adressen für solch eine Vorbereitung gibt es beim Straßenverkehrsamt oder auch bei uns.
Einfach anrufen Hotline .





Die Bast ( Bundesanstalt für das Straßenwesen ) veröffentlichte eine Statistik:

Quelle: Honorarfreie Statistik www.bast.de

Alkoholauffälligkeit ist Anlass Nummer 1 für eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) zur Wiedererlangung der Fahreignung. Laut Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) waren es 2006 bei den Alkoholauffälligen gut drei Prozent weniger als im Vorjahr. Demgegenüber stieg die Auffälligkeit aufgrund von Drogen- und Medikamenteneinnahme um elf Prozent.
Die Begutachtungsstellen für Fahreignung führten in Deutschland insgesamt 105.470 medizinisch-psychologische Untersuchungen durch. 58 Prozent davon wegen Alkoholauffälligkeit, wobei der größte Anteil der zu begutachtenden Personen erstmalig wegen Alkohol auffiel (34 Prozent). Der Anteil der Drogen- und Medikamentenauffälligen lag bei 18 Prozent




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